Zeugnis: 03.11.2016

Hab in der Neubausiedlung Werbung gemacht für die Bilder. In jedem Haus wo ich eintreten durfte sprach ein "Schalom" aus. Das erste Haus hatte gerade eine Geburtstagparty am laufen. Wie Champions aus der Erde gesprungen. So entstand die Siedlung.


 

Einer öffnete mir die Tür in der Unterhose, ihm war es egal, ich sagte ihm:

"Mir aber nicht!" ... legte ihm ein Evangelium halb sichtbar unter die Fußmattte, er klagte vordem seine Frau wäre sehr krank. Eine weitere Frau diese kein Interesse an Bilder hatte, nahm gern ein Evangelium an, erklärte ich, dass ich Predigerin bin, und Videos mache. Die Tonaufnahme mit den Selbstgemalten Bildern in YouTube veröffentliche. Sie hörte interessiert zu. Auch der Mann eine Etage höher im gleichen Haus. Zum Schluß gab ich mehr Evang. ab, als Bilder. Das war gut so. Um Jesu Willen, polier ich keine Türklinken. Eine Querstraße weiter. Die Dame die ihr Haus gerade betrat, klagte über zu viele Bilder und ihr Mann sei so krank und sie hatte so eine schwere Krankheit überwunden.

Ihr gab ihr auch ein Evang. Sie nannte mir ihren Namen, werde weiter für sie beten.

Berichtete von ihren Enkelkindern diese eine Pommesbude haben.

"Auch das ist eine Goldquelle, dort hatte ich mich beworben gehabt. " "Stimmt" , sagte sie, "das ist eine Goldquelle. "

Konnte somit den Segen Gottes in die Häuser rufen. Ist von Gott gewollt. War gut!

Ich danke meinem Gott, der mir eine große Sensibiltät gegen hat, wie ich die Menschen ansprechen soll. 

Es hat große Freude gemacht. Wie immer. Gott ist Halleluja! Damit hier auf Erden das HALLELUJA! für Gott aus allen Gassen und Alleen, erschallt.

 


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