Beichte oder Buße?

 Außerhalb der Stadtmauer!

 

Neh. 4, 1- 2 Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber, Ammoniter und Aschdoditer hörten, dass (die) Ausbesserung an den Mauern Jerusalems Fortschritte machte, weil die Breschen sich zu schließen begannen, da wurde sie sehr zornig.

2 Und sie schlossen sich zusammen, alle miteinander, um zu kommen und gegen Jerusalem zu kämpfen und darin Verwirrung anzurichten.

 

Ist denn der Bau der Mauer so wichtig? Ja, als Schutzwall. Als Wall gegen Lärm, gegen Spione, als sichtbare Grenze, für die Menschen die zu erkennen haben, welche Gesetze dort herrschen. Wem die Steuer gehört, wer ihr Gott ist.

Sehen die Feinde eine Aufrüstung ihrer Erzfeinde, dann rotten sie sich zusammen und bäumen sich gegen Jerusalem auf.

 

Neh. 4, 10- 11 Und es geschah von diesem Tag an: Die (eine) Hälfte hielt die Speere, die Schilde und die Bogen und die Schuppenpanzer (bereit). Und die Obersten (standen) hinter dem ganzen Haus Juda.

11 das an der Mauer baute. Und die Lastträger trugen (ihre) Last (folgendermaßen): Mit der einen Hand arbeiten sie am Werk, während die anderen die Waffe hielt.

 

Sobald die Mauer steht, kann wieder ein Gericht gesprochen warden,

alles kehrt in die Ordnungen Gottes zurück.

 

Zur Buße: Jesus ist außerhalb der Stadtmauer hingerichtet worden, wie jeder Schwerverbrecher. Denn im Kern der Stadt ist Keuschheit.

 

Jeder der gesteinigt wurde außerhalb der Stadtmauer gedrängt.

 

Jeder der Aussatz hatte wurde isoliert, von der Familie, von der Arbeit, von den Freunden, außerhal der Stadt, auf einen Acker Unterschlupf in einer Hütte.

 

Wie ist es nun mit der Beichte?

Ein Beichte muss zwei mal im Jahr getan werden. Was erzählt man nur dem Staatsdiener, dieser vom Bistum eingesetzt wurde? NICHTS.

 

Hebr. 7, 26- 28 Denn ein solcher Hoherpriester geziemte uns auch: heilig, unschuldig, unbefleckt, abgesondert von den Sündern und höher als die Himmel geworden,
27 der nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Schlachtopfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn dies hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst geopfert hat.
28 Denn das Gesetz bestellt Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit haben; das Wort des Eidschwurs aber, der nach dem Gesetz gekommen ist, einen Sohn, vollendet in Ewigkeit.

 

Stellvertreter Jesus / Jesus ist Gott genug. Und lebendig genug, mündig genug und vielmals heiliger als der Staatsdiener, und hat am Kreuz unsere Übertretungen vergeben. Der Heilige Geist erinnert uns, weswegen Jesus ans Kreuz geschlagen wurde. Weil wir dieses und jenes so ganz lapidar, - selbstverständlich im täglichen Gebrauch ...

 

Wie ist es mit dem Kreuz?

Wer es nicht weiß, erkennt es nicht als Galgen an. An dem Ort, wo der Gerechte für uns starb. Denn keine Seele gibt es, die keine Sünde hat.

 

Elb. 2006/ Röm. 7, 4- 6 So seid auch ihr, meine lieben Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten auferweckten, damit wir Gott Frucht bringen.

5 Denn als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz (erregt wurden), in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen.

6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, sodass wir in dem Neuen des Gesetzes dienen und nicht in dem Alten, des Buchstabens. 

 

Wenn die Last der Sünde so groß ist, fragt der Betroffene einen Ältesten, ob er ihn mit zum Kreuz führt um den Ballast dort abzuwerfen, sich mit den Tugenden Jesus auffüllen lässt. Eine Frau sucht sich bitte eine Schwester, diese mit ihr das Kreuz aufsucht.

Einem Mann zu erzählen, warum sie Männer hasst oder andersherum ebenso... Nein. 

 

Die Auferlegung 20 Mariengebete, Rosenkranz zu beten, ist keine Sündbefreiung sonden eine Last a, Maria ist tot und kann nichts vergeben, sie hat nicht den Weg nach Gott gekehrt. b) Rosenkranzgebete sind manipulativ.

 

Der Freischlag bei vollem Bewusstsein, ist am Kreuz Tränen der Befreiung zu heulen und dann kommt die Segnung. Da wo was abgelegt wurde, dort wo was ging muss aufgefüllt werden, mit dem was Gott gefällt.

 

Ps. 20, 6- 10
6 Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben. Der HERR erfülle alle deine Bitten!
7 Jetzt weiß ich, dass der HERR seinen Gesalbten rettet; aus seinen heiligen Himmeln wird er ihn erhören durch die Machttaten des Heils seiner Rechten.
8 Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber erinnern uns an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
9 Jene krümmen sich und fallen, wir aber stehen und halten uns aufrecht.
10 HERR, rette! Der König erhöre uns am Tag unseres Rufens!

 

http://lebedankendundbewusst.jimdo.com/2015/02/02/im-gebet-vertrauen-und-glauben-festigen/

 

 

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