Gebe das, was du empfingst

Wir können nur geben, was Gott uns vordem gegeben hat. In der Stille. Las Gott reden. Stell dir seine Heiligkeit vor.
Hab was ausprobiert, es ist einfach. Ich kniete mich hin. Das ganze Gewicht lag auf den Knien und dabei passierte folgendes, es festigte meinen Ischiasnerv, meine Hüften, mein Darm wurde entlastet, dann hob ich die Arme hoch, rief: "Jesus du bist ein lebendiger Gott! " 


Anbetung? ...  Gase lösten sich aus der Lunge, ich rülpste. Weiter mit den Armen hoch und bewunderte Gottes Aussehen und doch läuft mir der Film des Allgtags immer wieder in die Quere. "Ich entscheide mich die Wahrheit zu glauben, dass Gott auf mich nicht verzichten will. " Ich will geliebter Vater, dass du die Türen von den Geschäften, öffentliche Gebäude zuschlägst. Alle Augenlieder, Pooren, Nase, #Sinnerorgane, Drüsen, zumachst. Ich strebe zu deiner Heiligkeit, alles andere ignoriere ich. Danke Heiliger Geist, ziehe mich zum Vater.

Gott gab mir ein Bild, stand in dem Raum wo der Läuchter und die Schaubrote standen, der Vorhang war durchgerissen, ich nahte mich. Hielt aber aus Höflichkeit und Respekt Abstand vor Gottes Heiligkeit. Ich sprach im Namen Jesus komm ich vor dir.

Und doch war Gott so fern. Wo hab ich noch Sünde, dass die Mauer im Weg ist?

Ich schlug die Bibel auf, las drei Zeilen und hörte sofort Gottes Stimme.

Nahm diese Stimme mit in die Stille und verkrampfte mich nicht, mich Gott zu nahen.

 

 


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