Lenkung!

Jak. 3, 4 Siehe, auch die Schiffe, die so groß sind und von heftigen Winden getrieben werden, werden durch ein sehr kleines Steuerruder gelenkt, wohin [irgend] die Absicht des Steuermanns will.

Apg. 27, 12- 15 Da aber der Hafen zum Überwintern ungeeignet war, rieten die meisten dazu, von dort abzufahren, ob sie etwa nach Phönix gelangen und dort überwintern könnten, einem Hafen Kretas, der gegen Nordosten und gegen Südosten sieht.


Vers 13- 15  Als aber ein Südwind sanft wehte, meinten sie, ihren Vorsatz erreicht zu haben, lichteten die Anker und fuhren dicht an Kreta hin.
14 Aber nicht lange danach erhob sich von dorther ein Wirbelsturm, Eurakylon genannt.
15 Als aber das Schiff mitgerissen wurde und dem Wind nicht zu widerstehen vermochte, gaben wir auf und ließen uns treiben.

 

Sie ließen das Steuerruder los und alle Last die das Schiff nach unten drückte warfen sie über Bord. Sie trieben ins Ungewisse.

 

Gottes Wille geschah. Er hatte einen Plan mit der ganzen Schiffsmanschaft.

Es war nicht das Versagen des Kapitäns. Gott setzt sich durch.

Also wie hätte der Steuerruderer das Schiff lenken sollen, um die Passagiere nicht in Gefahr zu bringen? Dieser ist nur Angestellter und nicht Gott.

Alles ist gut ausgegangen.

 

Jesus sagt:  Mt. 16, 3 und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen? –

 

Zu der Geschichte in der Apostellgeschichte zurück: Paulus wusste um das Schicksal was dem Schiff wiederfahren sollte. Doch keiner wollte auf ihn hören. Ab Vers 9.

 

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