Zivilcourage

Lazarus lag im Sterben, frühzeitig wurde Jesus gerufen. Doch er kam nicht.

Sein guter Freund Lazarus ging es nicht gut, doch Jesus kam nicht.

 

Wie haderten so sehr die Schwestern von Lazarus mit ihrem Glauben und an die Zuverlässigkeit Jesus.

 

Lk. 11, 12- 16 

Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er geheilt werden.
13 Jesus aber hatte von seinem Tod gesprochen; sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes.
14 Dann nun sagte ihnen Jesus geradeheraus: Lazarus ist gestorben;
15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt; aber lasst uns zu ihm gehen!
16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den Mitjüngern: Lasst auch uns gehen, dass wir mit ihm sterben!

 

Was musste sterben, wie Thomas sagte?

Ihr Unglaube. Das aus dem Mund des Ungläubigen.

 



Lk. 11, 36- 40 Da sprachen die Juden: Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!
37 Einige aber von ihnen sagten: Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht bewirken, dass auch dieser nicht gestorben wäre?
38 Jesus nun, wieder tief in sich selbst seufzend, kommt zur Gruft. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor.

 

Vers 38 aus der Auflage 2006 Elb.- Übersetzung.

 

Jesus nun wieder in seinem Inneren erzürnt, kommt zur Gruft. Es war aber eine Höhle und ein Stein lag davor.

 

Wenn der HERR erzürnt ist, dann ist er stinksauer. Weil er gegen das murrende, klagende Volk angehen muss. Jesus dieser Überwinder ist. Keine Macht der Finsternis hält ihn zurück. Der Größte Feind des Wunders ist der Unglaube. Sh. Vers 40

 


39 Jesus spricht: Nehmt den Stein weg! Die Schwester des Verstorbenen, Martha, spricht zu ihm: Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier.
40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen?

 

 



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