Der Förster!

Jeder Landwirt, jeder Förster, jeder Hirte, ist daurauf bedacht, dass ihm das was ihm anvertraut wurde, er mehre und bewahre. So wie es in der Bibel steht:


1. Mo. 2, 15

Und Gott der HERR nahm den Menschen

und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.

 

Warum musste ein Mensch her?

Nach Gottes Aussehen, und nach Gottes Gesinnung.

 

1. Mo. 1, 26

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt!

 

Dieses UNS sagte er zu Jesus. Das Aussehen Gottes ist mit seinem Heiligen Chrakter zu vergleichen. Er ist Geist und Wahrheit.  Zwei Arme, zwei Beine, einen Kopf, ein Rumpf. Kein Verdauungsorganismus. NEE er kann essen und muss nicht verdauen. In seiner Gegenwart gibt es keinen Müll, keine Verwesung und keinen Schatten.

 

Jak, 1, 16

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab,

von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch der Schatten eines Wechsels.

 

Gott altert nicht. 

 

Von uns verlangt dieser der die Liebe ist, dass wir Verantwortung übernehmen. Wir sind nur Gast auf Erden, und in dieser kleinen Zeit, wo wir hier sind. Sollen wir die Erde nicht hinterlassen, als könnten wir mit Harke, Meißel, Säge, Schneebesen und Ambos nicht umgehen. Es sind Werkzeuge, die dazu bestimmt sind ihr Werk zu tun, nur nicht jeder hat das Talent mit einem Meißel umzugehen. Dieser der sich geschickt anstellt, soll es tun.

Wer die Liebe Gottes zu schätzen weiß, liebt es seine Gesetze zu befolgen, es bestätigt die Liebe zu ihm. Dieser ist darauf bedacht, das was Gott ihm anvertraut hat, zu hegen und zu beschützen. Jede andere Kreatur, die Blut vergießt, Ruinen hinter sich lässt, sind ohne Liebe.

 

Woher stammen diese? Von dem Vater des Teufels. Jesus sagt in:

 

Joh. 8, 44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater.

 

Wie stellte sich der Teufel Jesus vor?

 

Lk. 4, 5- 6 Und er führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.
6 Und der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.

 

Von wem wurde das, dem Teufel übergeben? Gott ist alles in allem. Aus jedem Wort wurde ein Objekt. Aus jedem Wort wurde eine Gefühlsregung, ein verbittertes Herz stiftet Krieg an. Ein neidisches Herz, ist gierig nach Anerkennung. Ein isoliertes Herz will Aufmerksamkeit haben und verhällt sich auffällig.

 

Um das alles zu bekommen, muss man sich Jesus Christus unterordnen dieser der Herzenskenner ist. Das Herz ist das Organ, wo jede Entscheidung gefällt wird.

 

1. Kor. 13, 4- 7 Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

 

Jesus ist der lebendige Beweis, Liebe am Kreuz gegeben zu haben, er hat sich selbst aufgegeben, um dich zu gewinnen. Sein ganzer Leib ist für Gott bestimmt.

Hollwocoast bedeutet Ganzofer was in Flammen aufgeht.

 

Sh Judenverbrennung. (Das Heil kommt aus den Juden) .

Auch Jesus war ein Ganzopfer er ging nicht in Flammen auf. Sein Blut was, er am Kreuz vergoss wurde aufgefangen, als Lösegeld für viele, die an dem heiligen Charakter des eingeborenen Sohnes glauben. Von was wurden die Seelen abgelösst? Aus dem Herrschaftsbereich Satans.  Wer nicht an Jeshua glaubt, dem folgt Joh. 3, 18

 

Joh. 3, 18

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

 

Diesem wird der Christus zum Richter, wie zum Vollstrecker.

Das was er sagt setzt er um.

Hier auf Erden wäre Christus dir der Verteidiger.

 

http://lebedankendundbewusst.jimdo.com/2016/07/16/uns-geh%C3%B6rt-die-welt/

 

 


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