Zu Frieden zu sein, in der Hölle zu müssen.

Ich verwechselte die Frau mit unserer Nachbarin und sprach sie an: "Wie geht es ihrer Hüfte." Und sie haderte und fragte mich ob wir uns kennen.

Wir redeten nett miteinander.

Auf Abwehr sagte sie mir: "Bekehren sie mich nicht. Mein Schwester ist von den Pfingstlern, ich bin kath, so wie meine Eltern kath. waren. "

Ich antworte: "Egal welcher Galubensgruppierung man angehört, Jesus Christus ist der Boss der Ehe, wie der Gemeinde."

Sie haderte und pochte auf ein langes gutes Eheleben mit ihrem Mann und ihre Enkelkinder lieben sie und die guten Werke die sie tut sind sehr wichtig.

 

Ich unterbrach sie: "Noch wichtiger ist es Gott Vater sein Herz auszuschütten, ihm den ganzen Tag, wie die ganze Nacht in seine Hände legen.

 

Und genau so begann das Gespräch. Sie sagte: Las den lieben Gott den Tag sein!"

 

Daraufhin hakte ich nach, reden sie ernsthaft von Gott?

Antwort: "Nein, ist nur eine Redensart. "

 

Sie redete davor: "Wir haben liebe Nachbarn, aber jeder macht sein Kram. "

 

Ich sagte. "Der Name Gottes sollte geehrt und gelobt werden, alles andere wäre Gotteslästerung, genau wie die Floskel, "Mir steht das Wasser bis zum Hals." Ist damit schon Wasser in die Lunge gelaufen? "

 

Die Frau sagte ernsthaft: "Wenn ich dann in die Hölle soll, dann soll es halt so sein!"

Und wieder sagte sie mir: "Bekehren sie mich nicht. "

Nee das machen sie, ich verkündige nur. Ich bekunde den Namen Gottes und freue mich über Jesus. Und der Heilige Geist wird sie in die ganze Wahrheit führen.

 

 

 

Aquarellbeild: "Roter Klee!" Teezucker
Aquarellbeild: "Roter Klee!" Teezucker

Eigentlich mal ich nicht mit Lebensmittel, doch diesmal musste es der Grümelzucker für den Tee sein. Gibt einen schönen Lackeffekt. Dauert lange bis es trocken ist, aber die Entstehung ist sehr spannend.

 

Zu den vorangeganen Text, die Frau an den Krücken wo ich glaubte, dass sie meine Nachbarin von gegenüber sei. ...


 

So lernten wir uns kennen. Seh sie noch ab und zu.

Ich denk mir: " Wenn sie wüsste, dass Gott die Liebe ist würde sie keine Kompromisse mit Satan eingehen. Nochwas, in dem Ort ein Kupferstecher Israhel von Meckenhem. -  Verzockte genau so seine Seele, er hat Satan seine Seele versprochen und malte Heiligen Fratzen, die Hinrichtung von Johannes dem Täufer. ... Und die immer wiederkehrenden Martinszüge. Der Martin ist sehr gottgefällig gewesen. Warum?

Er wollte nicht nur. er tat. Barmherzigkeit. Was die Kirche daraus machte, sie kührten den Mann, zwangen ihm zum Bischof. Und sie betreiben diese Tugend immer noch- Weil sie diese gute Tag falsch auslegten in Heuchelei: Was unvollkommenes abzugeben.

Das sind sehr schlechte Geschäfte. Geschäfte von diese, die Gott nicht kennen.

 

Mein Gott sagt mir: Lk. 6, 35- 38 Doch liebt eure Feinde, und tut Gutes, und leiht, ohne etwas zurückzuerhoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
36 Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
37 Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.
38 Gebt, und euch wird gegeben werden: Ein gutes, gedrücktes, gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder zugemessen werden.

 

Richte ich gerade? Ich hab keine Meinung, mir ist es wichtig dass dieser der wirklich Not hat, beschenkt wird. Und zwar nicht ein Faß ohne Boden, sondern das Vollständige.

 

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Der Friede Gottes sei mit euch alle. Herzlichen Dank für all eure guten Gaben.

 

Ps. 119, 33

 

Lehre mich,

HERR, den Weg deiner Satzungen,

und ich will ihn bewahren bis ans Ende.

 


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