Das Wort muss laufen!

War heute spazieren, wollte nichts kaufen, es ist Samstag und Samstag ist für mich Sabbat, Tag der Ruhe und Anbetung zu Gott.

Damit ich bewusst erkenne, was ich in der letzte Woche erlebt habe und die kommende Woche Gott für mich vorgesehen hat. Lief die Straße Richtung Osten runter.

Segnete die Straße, die Passanten. Heftete das Wort an, deren Brille, Tasche, Schultern. Schuhe. Betete für den Mann an meiner rechten Seite, der nicht in der Lage war aufrecht zu laufen. "Bitte heiliger Vater gib du ihm Aufrichtigkeit,

dass er aufrichtig ist und somit die Wahrheit spricht, dein heiliges Wort verkündet.

Dank sei dir mein HERR und Gott. Amen! "

Betete für die Straße, dass der Antisemitimus zu gehen hat, in Jesu heiligem Namen.

Ich knickte nach rechts um und musste mich an der Häuserfront anlehnen.

Sonst wäre ich umgekippt. Der Antisemitismus, war heftig an diesem Ort.

Viele #Stolpersteine waren zu finden. Juden lebten dort die viel Leid erleben mussten wegen die ICH- Verliebten, die für ihren Nächsten keinen Wert empfanden.

Ging die Straße zurück Richtung Westen, in ein Café und kaufte mir einen Tee.

Fand einen Sitzplatz, bald setzte sich ein älterer Mann zu mir, der mir berichtete...

Gott forderte mich auf: "Höre nur zu. " " Ok, werde ich tun" . Antwortete ich Gott.

Bald kam sein Freund hinzu.

Ich wurde in ein Gespräch eingebunden, und was redete ich?  Aus der Bibel.

Gott ließ die Worte so aus meinem Mund fließen.

Der Mann mir gegenüber wunderte sich und sagt: "Das was sie hier erzählen,

dass ist so viel, nicht jeder versteht. " Ich sagte: " Die Worte die ausgesprochen sind, werden vielleicht erst in 5 Jahre als sichtbare Saat aufgehen, dass der Mensch zum Glauben kommt. " Aber wenn doch keiner versteht" , verteidigte sich der Mann. 

Antwort: " Habe ich somit meine Pflicht getan. Gott allein hat das Gespräch eingefädelt. " Ich wurde wieder gefragt: "Woher wissen sie das?  " Ich lese die Bibel und der Heilige Geist schult mich. " Antwortete ich auf seine Frage.

Nach geraumer Zeit, stand ich auf, verabschiedete mich, gab beiden Männern ein Evangelium und meine Hand zur  Verabschiedung. Der Mann an der rechten Seite der während des Gesprächs sich sehr leise verhielt, wollte meine Hand nicht mehr los lassen.

Ich fragte ihm: "Wollen sie mich heiraten, dass sie meine Hand so sehr drücken und nicht mehr los lassen wollen? " Er sagte nichts. Ich sagte, ich gehöre Jesus Christus allein. Zitierte aus der Bibel.

 

1. Kor. 7, 38- 40

Also, wer heiratet, tut wohl, und wer nicht heiratet, wird besser tun.
39 Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn.
40 Glückseliger ist sie aber, wenn sie so bleibt, nach meiner Meinung; ich denke aber, dass auch ich Gottes Geist habe.

 

Verließ das Lokal und traf Helga, Monika, Marianne, und Frau St. Redete mit ihnen.

Ging ins Stoffgeschäft und kaufte weiße Nessel, für weiter 4 Banner.

Diese beschriftet werden, mit dem Schriftzug:

 

                          " Jesus, Christus, INRI, König von Salem. Hebr. 7, 1- 4 "

 

Gab Zeugnis in dem Stoffgeschäft, dass wir Jesus proklamieren. Und bei dem wir das Banner hochhieven. Rechts eine Krücke in eine Schlaufe und links einen Regenschirm. Jesus will heilen. Also wird die Krücke überflüssig werden. Halleluja!

Verließ das Geschäft holte mir noch etwas Geld vom Konto, kaufte Textilfarbe.

Fuhr mit dem Bus nach Hause. Sah nach Regen aus.

 

Erzählte Jesus ganz kritisch: "Nun war ich doch einkaufen,

dass am Sabbat wo ich keine Geschäfte machen sollte.

So wie Gott am siebten Tag ruhte sollte auch ich ruhen. "

 

In dem Bus redete ich mit eine Frau. Sie erzählte mir:

"Mein Freund kann nicht lange allein sein, innerhalb von 3 Stunden,

ruft er mich 4x an und will wissen wann ich wieder bei ihm bin. "

Der Bus kam an der Haltestelle an, wo ich aussteigen muss.

Stand auf, sprach zu ihr: "Ich werde für ihre Angelegenheiten beten, dass ihr Freund seine Verlustängste ablegen kann. Gott segne sie" , sagte ich ihr.

Verließ den Bus mit einem "Auf wiedersehen" , für alle.

Und ging den Weg den Gott für mich vorgesehen hat.

 

http://lebedankendundbewusst.jimdo.com/2015/07/25/das-wort-gerichtet-an-wem/

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0