Kennst du das Fundament?

2. Tim. 2, 19

 

Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!

 

Der feste Grund Gottes, welche Absicht hat Gott? Es ist das Fundament, genannt Evangelium, dass dieses verkündet wird. Alle die hören bekommen so Einsicht, sich Jesus Christus unterzuordnen. Ihr Tun zu ändern oder zu lassen. Im Namen des Gerechten.

Pauls sagt zu der Aussage Grund=  Fundament.

 

1. Kor. 3, 11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

 

Und dieser Grund wird Fels genannt. Der Fels hat die Charaktereigenschaft, Lasten zu tragen, aufrecht zu halten. Abzunehmen die Last.

Dieses Siegel ist das Markenzeichen des eingeborenen Sohnes Jeschua. Amen!

Der HERR kennt die sein sind. Werde verlegen. Er kennt mich muss mich dazu aber nicht durchleuchten. Er ist diskret und in allem einbezogen. Ich muss mich nicht anstrengen, dass er mich erkennt. Ich sehe auf seine Hand. Auf dem Saum seines Gewandes.

 

Und folge ihm.

 

Ps. 123, 1- 2

 

Ein Stufenlied. Ich erhebe meine Augen zu dir,

der du in den Himmeln thronst!
2 Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn,

wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin,

so sind unsere Augen gerichtet auf den HERRN,

unseren Gott, bis er uns gnädig ist.

 

Erklärung zum 2. Tim.  2, 19 weiter.

 

Wer den Namen des HERRN kennt, kennt seinen wahrhaftigen Charakter.

Er ist heilig, heilig, heilig. So wie der himmlische Vater.

Alle Mächte und Gewalten sind ihm Untertan. Amen!

Um ihm unsere Liebe zu ihm zu bestätigen, verzichten wir gern auf die unfruchtbare Werke der Finsternis. Wenn wir sie erkannt haben, bekennen wir es in der Öffentlichkeit, klagen sie an. Damit sie ebenfalls Jesus Christus kennen lernen und ihm nacheifern.

 

Hatte vor kurzem einen Mann hier beherbergt für ein paar Stunden.

Ihm las ich von der Straße auf. Ich kenne ihn 5 Jahre.

Er kam mir entgegen, ließ den Kopf hängen. Hielt sich auf unserer Straße auf.

Er wurde angesprochen, ob man ihn helfen könnte, er wollte nicht. Lehnte ab.

Ich kam auf ihm zu. Sprach ihm mit Vornamen an. Er konnte kaum laufen,

war wohl eine Flasche Bier zu vie lan dem heutigen Tag.

Er ging mit mir in die Wohnung, wollte sich bei mir aufs Sofa werfen.

Konnte es gerade noch verhindern, schob ihn einen Stuhl unter seinem Hintern,

lehnte ihn an der Wand an.

Und er redete. Außer das er Depression hat sagte er:

"Ich muss meine Ehre wahren, ich kann meine Freunde nicht anzeigen,

diese mit Drogen handeln. "

Er quatscht einem nach dem Mund. Und tut doch nicht das was Gott gefällt.

Dieser Typ muss nicht wieder kommen. Er ist uneinsichtig. Habe keine Kraft die Perlen vor die Säue zu werfen. Ist auch nicht Gottes Wille sonst wäre die Aussage mit den Perlen und Säuen nicht in der Bibel zu finden. Mt. 7, 6 (Elb. 2010 steht was von Schweine und nicht Säue. )

Ich gebe an Jesus Christus ab. Er war dabei wie ich den Mann ins Haus holte und Jesus war dabei, wie ich ihn wieder verabschiedete. Jesus macht weiter, er gibt nicht auf.

Ich auch nicht. Nur mein Einsatz in seiner uneinsichtigen Gegenwart, macht mich kaputt. Werde aus der Ferne weiterhin für ihn beten.

 

So wie es in dem ersten Bibelvers steht, er kann den Charakter Jesus nicht richtig einschätzen, ein heiliges Leben zu leben, wie er sagte, "ist gegen seine Ehre. "

Ich bin ihm nichts mehr schuldig. Ein schlechtes Gewissen kann er mir nicht machen.

Bin nur eine nette Dame von neben an. Weder seine Mutter bin ich, noch Jesus, der für alles Unfähigkeiten ans Kreuz ging.

 

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