Wer ordnet sich wem unter?

Gasbeton, mit einem Kattermesser das Motiv eingekratzt, mit Ölfarbe ausgearbeitet und zerschlagen.

Die Ruine ist noch in meinem Bestiz. Hat jemand Interesse?

Es steht auch in der Bibel, stelle den Fremden an die Steinsäge, um Sklavenarbeit zu verrichten.

Damit er nicht über dich beginnt zu herrschen. sh. 1. Chr. 19 und

Kapitel 20, 1- 3 (ist der Zusammenhang besser zu vestehen)

Der Fremde soll unser Gast sein.

Stimme ich mit ein.

Gern dürfen sie in unserem Land wohnen. Wenn der Japaner zu 40m² sagt, es sei sein Haus darin lebt er mit drei Leute. Wie sehr müssen wir es dulden uns zu riechen.

An den Werken werden wir erkannt.

Ja, gern schmieren wir diesem die Brote. Und wechseln Windeln.

Asyrien, Libanon, Iran, Irak, Türkei, Nigeria, herzlich willkommen. Alle sind gleich. Macht auch ihr keine Unterschiede. Danke!

Wenn an diesem nicht nur humanistische Dienste geleistet werden, sondern von Jesus Christus erzählt wird. Jesus macht mit dem Vater Heimat. Auch für diese.

Ich würde mich aufregen, wenn irgendeine Wohnung diese Gott der Vater und der eingeborene Sohn bereiteten, leer stehen bleiben würde. Eine bezugsfähige Wohnung.  Jedoch, es fehlt der Bewohner.


Ab wann ist der Fremde ein Fremder? Wenn er,  Jesus nicht als seinem HERRN annimmt.

Wenn er mit uns Familie haben will, mit dem Vater, mit dem Sohn und mit dem Heiligen Geist, die Bibel ließt und auch tut. Sich im mündigen Alter taufen lässt, dann ist er uns Bruder, Schwester wie auch Mutter.

Gott ist es der die Trennung macht durch sein Schwert= Wort,

von Gut und Böse trennt. Aus der süßen Quelle fließt kein salziges Wasser. Bezogen auf die Werke.

Wer ein Antichrist ist, kann nicht nach Gottes Liebe, Wahrheit, Treue, Auferstehung, Jesus Christus leben.  Es stößt ihn ab. Es macht ihm aggressiv. Es ist ihm widerwärtig. Ein Segen zu sein.

Damit er nicht seine Aggressionen an dem Gerechten austobt,

dürfen wir ihn unterjochen.

Wer einsichtig ist, lebt aus der Gnade zu Gott.

Unserem Gott Vater, dieser die Liebe ist.

In seiner Heiligkeit, ist keine Finsternis.

Er wird Licht machen, durch seinem Mund. Ist es geworden.

Dadurch kam die Schöpfung ins rollen.

Das Zweitere ist das Licht Jesus persönlich.

Das Licht schien in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

 

Joh.1, 4-5

In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis,

und die Finsternis hat es nicht erfasst.

 

Wer eine andere Haltung nachgeht, als dem Fremden der dein Land betritt:

"Ihm soll es behaglich gehen!"

Bist du nicht wirklich mit der Liebe und somit mit Jesus Christus vereint.

Es gibt viel Urkundenchristen und Antichristen.

Dabei könnte die erste Clique, ebenfalls mit Antichrist benannt werden. Sie sind bestechlich. Schauen erst auf das Ihrige. Die Haltung entfremdet von Gott.

Jesus ist unser aller Vorbild. Das wir gerecht erscheinen vor Gott.

 

Die Aussage:


<<Jesus soll herrschen in dem meinem,

wie in dem seinem Leben. Amen!>>


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Birgit Nachtigall


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Herzlichen Dank für all eure guten Gaben. Birgit Nachtiga L L


Joh. 10, 17- 18 

Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse,

damit ich es wiedernehme.
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst.

Ich habe Gewalt, es zu lassen, und habe Gewalt,

es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.

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