"Jona, aus dem Fisch"

Es ist nicht zu verstehen. Der zickige Prophet Jona, war so kühn und wollte nicht gehorchen. Er wusste das Gott gut ist und seine Androhung gereuen lässt.

Vor Gott kann man nicht weglaufen. Gott ist schneller und bringt einem in sehr unangenehme Situationen, das Mitreisende in Gefahr gebracht werden.

Die Schiffsmannschaft hatte mehr Rispekt vor Gott als Jona.

 

Jona 1. 4- 5

Da warf der HERR einen heftigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu zerbrechen drohte.

5 Und die Seeleute fürchteten sich und schrien, jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Geräte, die im Schiff waren, ins Meer, um sich zu erleichtern. Jona aber war in den unteren Schiffsraum hinabgestiegen und hatte sich hingelegt und war in tiefen Schlaf gesunken.

 

Was konnte Jona aus der Ruhe reißen. Er hatte kein schlechtes Gewissen.

Diese die Gott nicht kannten baten ihm um Hilfe. JEDER SOLLTE SEINEN GOTT ANBETEN.

Jona musste erst in die Gefangenschaft, um über sein Handeln nachzudenken.

3 Tage in dem Bauch des Fisches. Es ist die Zeit der Buße.

Er erkannte, dass er vor Gott nicht weglaufen konnte. Und setzte um,

was Gott von ihm abverlangte. Der Fisch spuckte ihm am Strand von Ninive aus. Ihm bleib keine andere Wahl.

 

 Es geschehe zur Ehre und zum Lobe Gottes.

 

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