Die Liebe zu meinem HERRN und Gott!

Wie kann ich ihn HERR nennen und kenne ihn nicht?

Welche Gemeinsakeit haben ich mit ihm?

Warum ist er mir Gott?

 

Er steht über mir. Er trägt mich, er führt mich er leitet mich zu der Quelle des Wasser, was mir das ewige Leben verspricht. Die Quelle, bei Gott Vater aus der Leibesmitte fließt. Kristallklares Wasser. So auch aus dem Sohn.

Wenn ich nahe bei Gott sein darf, dass ist so kostbar.

 

Eph. 5, 1-2 Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder,
2 und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.

 

Im Vers 1 = Nachahmer Gottes= Jesus ist Gott, dieser hier auf Erden wirkte.

Im Vers 2 ganz und gar in der Liebe, wie der Christus hier auf Erden gewirkt hat.

Komplette Selbstaufgabe.

 

Wie lernen wir Gott und seinen Sohn kennen?

 

Warum Jesus mir Gott ist. In dem Namen Jesus ist Macht und Kraft.

Und das Amt Jesus = Christus sagt uns aus.

Das nur er es vermag meine Seele zu retten.

Dank und Lob gehört Jesus wie dem himmlischen Vater.

Alle Ehre dem Allmächtigen. Halleluja!

 

Ein anderem Gott:

 

Ps. 146, 3 Vertraut nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn,

bei dem keine Rettung ist!

 

Lesen wir die Bibel. Gottes Wort ist an jedem persönlich gerichtet.

Indem wir eine Beziehung mit ihm pflegen, und wie geht es? 

Sollen wir für Gott unser Fleisch und Blut opfern? Ihm unsere Länderein schenken?

 

Micha 6, 6- 8 „Womit soll ich vor den HERRN treten, mich beugen vor dem Gott der Höhe? Soll ich vor ihn treten mit Brandopfern, mit einjährigen Kälbern?
7 Wird der HERR Wohlgefallen haben an Tausenden von Widdern, an Zehntausenden von Strömen Öls? Soll ich meinen Erstgeborenen geben für meine Übertretung, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele?“
8 Er hat dir kundgetan, o Mensch, was gut ist; und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu wandeln mit deinem Gott?

 

Was wir sollen ist ihm unsere Zeit geben und uns darauf einrichten,

dass er reden will, Gott Raum zur Antwort einräumen.

Zu einem Zwiegespräch kommen lassen,

dann werden wir in seiner Ruhe einkehren. Vordem nicht.

Und wissen, was wir zu tun und zu lassen haben. Amen!

 

 

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